1. Ndololo Campsite - Tsavo East

 

Die einzige Möglichkeit im Tsavo East Nationalpark das eigene Zelt aufzubauen finden Camper an der Ndololo Campsite, nahe dem Voi Gate.

Lage: Innerhalb des Nationalparks etwa 8 km vom Voi Gate entfernt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Ndololo Safari Camp.

Preis: 15 US$ pro Person/Nacht zzgl. 60 US$ Parkfees

Einrichtungen: Sehr gute und gepflegte sanitäre Anlagen, die täglich gereinigt werden. Die Toiletten sind mit Wasserspülung, die Duschen haben nur einen Kaltwasseranschluss, sind aber meist angenehm warm, da das Wasser aus großen Tanks kommt und somit tagsüber von der Sonne aufgeheizt werden.

Tanken: In Voi gibt es zahlreiche Tankstellen und Werkstätten.

Einkaufsmöglichkeiten: In Voi können Vorräte aufgefüllt und frische Waren eingekauft werden. Auf dem Markt, in verschiedenen Supermärkten und anderen Geschäften bekommt man (fast) alles. Außerdem gibt es in der Stadt verschiedene Geldinstitute.

Bewertung: * * * * *

Der Platz ist recht groß, sehr gepflegt und liegt sehr reizvoll inmitten großer Bäume. Natürlich kommen auch hier die Paviane zu Besuch, die sich aber recht schnell verscheuchen lassen. Wir haben sie nicht als besonders lästig oder bedrohend empfunden.

Außerdem sind Angestellte vom benachbarten Safari Camp immer irgendwo auf dem Platz und sorgen sehr nett und dezent für die Sicherheit und das Wohlbefinden der Camper. Sie organisieren reichlich Holz für das Lagerfeuer am Abend, entzünden es auch schon, wenn man spät vom Gamedrive zurück kehrt, verjagen die Baboons und passen außerordentlich gut auf, dass die immer wieder durch das Camp ziehenden roten Elefanten von Tsavo den Campern nicht zu nahe kommen (max. 10 m) und keinen Schaden anrichten.

Uns hat es auf dieser Campsite sehr gut gefallen. Im benachbarten Ndololo Safari Camp besteht auch mal die Möglichkeit sich zum Lunch oder Diner anzumelden oder auf einen Drink dort vorbei zu schauen. Ich konnte sogar den besonderen Service in Anspruch nehmen, mein Netbook dort aufzuladen.

Ein wenig störend fanden wir abends allerdings den Generator des Camps, der meist bis 23.00 / 23.30 Uhr tuckerte. Allerdings hatten wir unser Zelt auch recht nah am Camp aufgebaut.

Selbst genutzt: ja in 2011

Und hier die Koordinaten für Selbstfahrer: S 03° 21576', EO 38° 38761', Höhe: 517m